Die kurze Antwort
Eine Website kostet so viel, wie sie leisten soll. Eine Visitenkarte im Netz mit Leistungen, Öffnungszeiten und Kontakt ist schneller gebaut als ein Auftritt mit zwanzig Unterseiten, Terminbuchung und drei Sprachen. Der Preis hängt deshalb weniger von der Technik ab als vom Umfang – und davon, wie viel vorher geklärt werden muss.
Entscheidend ist eine andere Frage: Bringt die Website Ihnen Anfragen, und können Sie sie ohne fremde Hilfe aktuell halten? Eine günstige Seite, die niemand findet, ist am Ende die teuerste.
Wovon der Preis abhängt
- Umfang. Ein One-Pager mit allen wichtigen Infos auf einer Seite ist überschaubar. Jede weitere Unterseite – etwa je Leistung oder je Standort – braucht Text, Bilder und Gestaltung.
- Texte und Bilder. Liefern Sie Texte und Fotos selbst, oder sollen sie entstehen? Gute Texte und eigene Bilder machen oft den größten Unterschied, im Ergebnis wie im Preis.
- Gestaltung. Eine Vorlage anpassen oder einen Auftritt gestalten, der unverwechselbar zu Ihrer Marke gehört – beides ist möglich, aber nicht gleich aufwendig.
- Funktionen. Terminbuchung, Online-Shop, mehrere Sprachen oder die Anbindung an Programme, die Sie schon nutzen.
- Pflege. Wer ändert später Öffnungszeiten, Preise und Bilder – Sie selbst oder wir? Davon hängt ab, wie die Website technisch aufgebaut wird.
Kosten, die dazukommen
Neben dem einmaligen Preis fallen laufende Kosten an: für die Domain, für das Hosting und gegebenenfalls für Tools wie eine Terminbuchung. Diese Beträge sind meist überschaubar, sollten aber von Anfang an im Angebot stehen. Fragen Sie nach, was enthalten ist und was nicht.
Auch Zeit kostet Geld – Ihre eigene. Eine Website, für die Sie wochenlang Texte schreiben und Fotos suchen müssen, ist nur scheinbar günstig.
Baukasten oder Profi?
Ein Website-Baukasten ist im Monat günstig. Gestaltung, Texte, Bilder und Technik liegen dann allerdings bei Ihnen. Das lohnt sich, wenn Sie Zeit, ein gutes Auge und Freude daran haben.
Ein Profi kostet einmalig mehr, nimmt Ihnen aber die Arbeit ab. Sie bekommen einen Auftritt, der zu Ihrer Marke passt, auf dem Smartphone funktioniert, schnell lädt und für Suchmaschinen sauber aufgebaut ist. Für die meisten Betriebe ist das der kürzere Weg zu mehr Anfragen.
Was Sie bei uns bezahlen
Bei uns stehen die Einstiegspreise offen auf der Website:
- Websites ab 1.490 € – einmalig, netto.
- Paket „Start“ für 1.290 € – für alle, die neu durchstarten: Logo, Farbwelt und Typografie, dazu eine One-Pager-Website mit eingebundenem Buchungs- oder Kontaktsystem.
- Paket „Wachstum“ für 1.890 € und „Komplett“ für 2.690 € – mit überarbeitetem Social-Media-Auftritt, Instagram-Vorlagen und, im Komplett-Paket, Visitenkarten, Flyern und Kundenkarte.
Alle Preise verstehen sich netto zuzüglich Mehrwertsteuer. Sie zahlen 50 % bei Beauftragung und 50 % bei Fertigstellung. Was Ihr Projekt genau kostet, steht nach dem Erstgespräch schwarz auf weiß in Ihrem Angebot. Alle Pakete im Überblick finden Sie unter Pakete und Preise.
So bekommen Sie vergleichbare Angebote
Angebote lassen sich nur vergleichen, wenn alle Anbieter dasselbe wissen. Klären Sie vorab:
- Ziel: Was soll die Website erreichen – Anrufe, Buchungen, Bewerbungen?
- Inhalt: Welche Seiten brauchen Sie, und wer liefert Texte und Bilder?
- Funktionen: Termin buchen, Formular, Shop, mehrere Sprachen?
- Beispiele: Welche Websites gefallen Ihnen, welche nicht – und warum?
- Rahmen: Welches Budget ist realistisch, und bis wann soll die Seite online sein?
Fragen Sie außerdem jeden Anbieter: Was ist im Preis enthalten? Wem gehört die Website danach? Und was kostet eine Änderung, wenn Sie sie nicht selbst machen wollen? Wer darauf klar antwortet, wird auch im Projekt klar arbeiten.